In einem Effizienzhaus mit staatlicher Förderung Energie sparen

Jedes NORHAUS ist besonders energieeffizient

Rund 80% unserer Bauherren entscheiden sich für ein Effizienzhaus - und profitieren gleich dreifach:
Sie sparen Geld, Energie und nutzen staatlichen Förderprogramme.
Lassen Sie sich in unseren Musterhäusern von unseren erfahrenen Fachberatern individuell informieren.

Neues Förderprogramm „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“

Ab dem 01.07.2021 ist es möglich neue Zuschüsse und Förderkredite der „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ zu beantragen.

Wichtig: Förderanträge können zwar erst ab dem 01.07.2021 gestellt werden. Ab sofort können jedoch bereits für Maßnahmen, für die eine Förderung nach der BEG WG und BEG NWG ab 01.07.2021 beantragt werden soll (einschließlich der verbesserten Förderung von energieeffizienten Neubauten die Heizungen auf der Basis erneuerbarer Energien einsetzen als sog. „EE-Klassen“), nach einem dokumentierten Beratungsgespräch mit einem Finanzierungspartner der KfW schon Lieferungs- und Leistungsverträge mit Bauunternehmen bzw. Handwerkern geschlossen werden, ohne dass sich dies förderschädlich auswirkt.

Unsere Fachberater informieren Sie gerne zu möglichen Förderung Ihres zukünftigen Effizienzhauses.

Energiesparen wird vom Staat belohnt

Deutschland fördert über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) energieeffiziente Häuser mit sehr attraktiven, zinsgünstigen Darlehen.

Ein energetisches und nachhaltiges Haus schont nicht nur die Umwelt, es reduziert ebenso die Heizkosten und wird daher mit Krediten und Tilgungszuschüssen gefördert. Es ist also kein Wunder, dass Hausbau und Energieeffizienz stark miteinander verbunden sind.

Ziel ist es, in Gebäuden, insbesondere in Neubauten, Energie einzusparen, die zum Heizen, Lüften, Warmwasser, Beleuchten und Kühlen benötigt wird.

Ein Effizienzhaus ist somit nicht nur günstig für die Umwelt, sondern auch für Sie.

Im Vordergrund stehen Stapel aus Geldmünzen, dahinter ein kleines Haus mit den Angaben von Effizienzklassen und im Hintergrund ist unscharf eine Hand mit einem Stift und Taschenrechner zu erkennen - NORDHAUS made im Rheinland

Welche Effizienzklasse gibt es?

Es wird zwischen drei Effizienzklassen unterschieden: 55, 40 und 40 plus. Der geringste Energiebedarf liegt bei 40 plus vor. Dort ist die höchste Förderung möglich. Als Referenz dient ein KfW-Effizienzhaus 100. Dieses entspricht den Vorgaben der Energiesparverordnung (EnEV).

Für die Einordnung eines Hauses sind der Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust entscheidend.

Transmissionswärmeverlust: Anteil der Wärmeenergie, der beim Beheizen des Hauses über die Gebäudehülle verloren geht.

Primärenergiebedarf: Anteil der Energie, die im Durchschnitt für das Heizen, Lüften und die Warmwasserbereitung verbraucht wird, inkl. Energieaufwand um extern Strom, Gas oder Fernwärme anzuliefern.

 

KfW- Effizienzhaus 55 und 55 (EE oder NH)

Die Effizienzhausstufe 40 entspricht dem bisherigen Standard des KfW-Effizienzhauses 40. Neu eingeführt werden aber zu jeder Effizienzhausstufe zwei weitere Klassen: „Erneuerbare Energien“ (EE-Klasse) und „Nachhaltigkeit“ (NH-Klasse).

Für ein EE-Effizienzhaus müssen beispielsweise mindestens 55 Prozent des Wärme- und Kälteenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Das ist mit einer Wärmepumpe problemlos möglich . Dadurch steigt der Förderkredit direkt von 120.000 Euro auf 150.000 Euro. Zusätzlich gibt es noch einen höheren Tilgungszuschuss, prozentual vom Kreditvolumen.

KfW-Effizienzhaus 55

  • dauerhaft niedrigste Betriebskosten Ihres Traumhauses
  • Gebäude benötigt 55% der Energie (Jahresprimärenergiebedarf) des Referenzgebäudes der EnEV
  • Gebäudedämmung und Heiztechnik sind ideal zum Bau eines Plus-Energie-Hauses geeignet
  • Tilgungszuschuss: 15% von maximal 120.000 Euro Kreditbetrag / geförderte Kosten (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)
  • Betrag: bis zu 18.000 Euro (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)

KfW-Effizienzhaus 55
(EE oder NH)

  • dauerhaft niedrigste Betriebskosten Ihres Traumhauses
  • Gebäude benötigt 55% der Energie (Jahresprimärenergiebedarf) des Referenzgebäudes der EnEV und deckt mindestens 55% dieses Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien (z.B. durch eine Wärmepumpe)
  • Gebäudedämmung und Heiztechnik sind ideal zum Bau eines Plus-Energie-Hauses geeignet
  • Tilgungszuschuss: 15%+2,5% von maximal 150.000 Euro Kreditbetrag / geförderte Kosten (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)
  • Betrag: bis zu 26.250 Euro (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)

KfW- Effizienzhaus 40 und 40 (EE oder NH)

Die Effizienzhausstufe 40 entspricht dem bisherigen Standard des KfW-Effizienzhauses 40. Neu eingeführt werden aber zu jeder Effizienzhausstufe zwei weitere Klassen: „Erneuerbare Energien“ (EE-Klasse) und „Nachhaltigkeit“ (NH-Klasse).

Für ein EE-Effizienzhaus müssen beispielsweise mindestens 55 Prozent des Wärme- und Kälteenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Das ist mit einer Wärmepumpe problemlos möglich . Dadurch steigt der Förderkredit direkt von 120.000 Euro auf 150.000 Euro. Zusätzlich gibt es noch einen höheren Tilgungszuschuss, prozentual vom Kreditvolumen.

KfW-Effizienzhaus 40

  • dauerhaft niedrigste Betriebskosten Ihres Traumhauses
  • Gebäude benötigt 40% der Energie (Jahresprimärenergiebedarf) des Referenzgebäudes der EnEV
  • Gebäudedämmung und Heiztechnik sind ideal zum Bau eines Plus-Energie-Hauses geeignet
  • Tilgungszuschuss: 20% von maximal 120.000 Euro Kreditbetrag / geförderte Kosten (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)
  • Betrag: bis zu 24.000 Euro (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)

KfW-Effizienzhaus 40
(EE oder NH)

  • dauerhaft niedrigste Betriebskosten Ihres Traumhauses
  • Gebäude benötigt 40% der Energie (Jahresprimärenergiebedarf) des Referenzgebäudes der EnEV und deckt mindestens 55% dieses Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien (z.B. durch eine Wärmepumpe)
  • Gebäudedämmung und Heiztechnik sind ideal zum Bau eines Plus-Energie-Hauses geeignet
  • Tilgungszuschuss: 20%+2,5% von maximal 120.000 Euro Kreditbetrag / geförderte Kosten (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)
  • Betrag: bis zu 33.750 Euro (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)

KfW- Effizienzhaus 40 plus

KfW-Effizienzhaus 40 plus

  • dauerhaft niedrigste Betriebskosten Ihres Traumhauses
  • Gebäude benötigt 40% der Energie (Jahresprimärenergiebedarf) des Referenzgebäudes der EnEV
  • Gebäudedämmung und Heiztechnik sind ideal zum Bau eines Plus-Energie-Hauses geeignet
  • Tilgungszuschuss: 25% von maximal 150.000 Euro Kreditbetrag / geförderte Kosten (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)
  • Betrag: bis zu 37.500 Euro (pro Wohneinheit ab 01.07.2021)

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Was ist notwendig, um ein Effizienzhaus zu bauen?

Für ein Effizienzhaus muss eine optimale Energiebilanz bestehen. Dabei spielt nicht nur das Haus, sondern ebenso die Lage des Grundstücks und die Positionierung des Hauses auf dem Grundstück eine entscheidende Rolle. Wichtig ist, das Haus mit dem Grundstück und allen Faktoren als Ganzes zu betrachten und ein Gesamtkonzept zu erstellen.

Jedes NORHAUS ist besonders energieeffizient und ist Basis für ein Effizienzhaus

Außenwände und Giebelwand

Die diffusionsoffene ProTherm-Außenwand als Holzverbundkonstruktion in Großtafelbauweise bietet hervorragenden Wärmeschutz, hohe Stabilität und ausgezeichnete Beständigkeit.
Bei der ProTherm-Außenwand von NORDHAUS werden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet, z.B. ein Wärmedämmverbundsystem auf Basis einer diffusionsoffenen Holzfaserdämmplatte, Dämmung von KNAUF, Faservlies-Dampfbremse von ISOCELL und hochwertige Gipsfaserplatten von Fermacell.

Dämmung der Dachfläche

Auch für das Dach verwendet NORDHAUS nur hochwertige Materialien. Alle Dächer werden in moderner Weise von erfahrenen Handwerkern auf Abbundanlagen vorgefertigt, gerichtet und eingedeckt. Bei nicht ausgebauten Binderdächern erhält die darunter befindliche Decke zusätzlich einen Vollwärmeschutz und eine Dampfbremse.

Die Decken und Schrägen im ausgebauten Dachgeschoss werden wärmegedämmt, innenseitig mit einer Dampfbremse versehen und mit 10 mm starken Gipsfaserplatten auf einer Lattung verkleidet. Weiterhin werden bei Häusern mit einer Kniestockhöhe von unter 60 cm Abseitenwände im Dachgeschoss eingebaut, die insgesamt zwei gedämmte Abseitentüren von MidMade in schwedischer Top-Qualität erhalten.

Fensterdämmung

Für die Fenster und Terassentüren verwenden wir Produkte der Firma SCHÜCO mit abgerundeten 6-Kammer-Systemprofilen, umlaufender Dichtung und Wärmeschutzverglasung.

Zusätzlich ist das speziell für NORDHAUS gefertigte, hochwertige Aluminium-Rolladensystem passgenau und bietet sowohl für den Winter als auch für den Sommer hervorragende Schutzleistungen. Ein hoher sommerlicher Hitzeschutz ist durch die reflektierende Oberfläche der Aluminiumlamellen gegeben. Die Rollladenkästen sind innen- und außenwandbündig und so ebenfalls zusätzlich wärmedämmend.

Lüftungsanlage mit Wäremrückgewinnung und effizienter Heizungsanlage

NORDHAUS bietet bei der Heizungsanlage zukunftsweisende Technik an. Bereits im Standard kommt eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe der Firma tecalor zum Einsatz.
Die Luft-/Wasser-Wärmepumpe von tecalor mit Warmwasserspeicher und integrierter zentraler Lüftungsanlage ist ideal zur kontrollierten Be- und Entlüftung der Räume im NORDHAUS inkl. Luftfilterung und Wärmerückgewinnung (in einem Gerät sind alle drei Haustechniken vereint).

Photovoltaik mit Energiespeicher

Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihres Hauses können Sie den notwendigen Strom selbst erzeugen. Ein Energiespeicher speichert den überschüssigen Strom zur späteren Eigenverwendung. Somit steht Ihnen auch dann Strom zur Verfügung, wenn über die Photovoltaikanlage aufgrund zu geringer Sonneneinstrahlung kein Strom generiert werden kann.

Sie haben Fragen zu Fördermöglichkeiten?

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